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Alexandra Gräfin Lambsdorff

seit 2018 Mitglied im Kuratorium der DZNE-Stiftung

Alexandra Gräfin Lambsdorff

"Es ist noch so viel zu tun, da so viel noch ungeklärt ist. Also brauchen wir dringend mehr Forschung!"

Alexandra Gräfin Lambsdorff

Interview

Gräfin Lambsdorff, was hat Sie persönlich motiviert, sich im Gremium der DZNE-Stiftung zu engagieren? 

Das Thema der Zunahme der neurodegenerativen Erkrankungen treibt mich schon lange um. So war ich sofort begeistert dabei, als die Frage einer Unterstützung der Arbeit des DNZE an mich herangetragen wurde.

Warum ist die Arbeit dieser Stiftung so wichtig? 

Die Zunahme der Anzahl der Betroffenen ist einfach nur schrecklich, da ist es wunderbar, dass wir in Bonn den Hauptsitz der deutschen Spitzenforschung zu diesem Thema haben.

Wo sehen Sie aktuell die größten Herausforderungen im Umgang mit Demenz, Parkinson und ALS – gesellschaftlich oder wissenschaftlich? 

Beides ist ungeheuer wichtig. Gerade die schiere Zahl kombiniert mit den nach wie vor äußerst geringen Heilungschancen macht die Fragen so brisant.

Welche Botschaft haben Sie für unsere Spenderinnen und Spender? 

Es ist noch so viel zu tun, da so viel noch ungeklärt ist. Also brauchen wir dringend mehr Forschung. Nicht unerwähnt möchte ich lassen, welch‘ ein Vergnügen es ist, diese herausragenden Forscher zu erleben. Ich spreche immer voller Dankbarkeit davon, dass ich im DZNE Umgang mit Genies habe!

 

Bildquelle: privat