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Besprechung einer MRT-Untersuchung

Vernetzte Forschung

Am DZNE werden Forschungsbereiche verknüpft, um neue Ansätze gegen neurodegenerative Erkrankungen zu entwickeln.

Vernetzte Forschung am DZNE

Forschungsbereiche am DZNE

Neurodegenerative Erkrankungen sind vielschichtig und stellen Forschung und Versorgung gleichermaßen vor große Herausforderungen. Um neue diagnostische Verfahren, Therapien und Präventionsansätze zu entwickeln, verbindet das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) unterschiedliche Forschungsbereiche systematisch miteinander. Dieser Ansatz wird als translationale Forschung bezeichnet.

Am DZNE arbeiten Grundlagenforschung, klinische Forschung, Populationsstudien, Versorgungsforschung und Systemmedizin eng zusammen.

Die Grundlagenforschung untersucht die biologischen Mechanismen neurodegenerativer Erkrankungen.

In der klinischen Forschung werden neue Diagnoseverfahren und Therapieansätze unter Einbeziehung von Patientinnen und Patienten geprüft.

Populationsstudien erfassen Risikofaktoren und Krankheitsverläufe in größeren Bevölkerungsgruppen.

Die Versorgungsforschung analysiert, wie Betroffene im Alltag bestmöglich unterstützt werden können.

Die Systemmedizin wertet umfangreiche biologische und medizinische Daten aus, um Zusammenhänge von Krankheitsmechanismen zu erkennen.

Durch den kontinuierlichen Austausch zwischen diesen Bereichen werden wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt weiterentwickelt und in neue Fragestellungen überführt.

Vom Labor in die Anwendung - und zurück

Translationale Forschung bedeutet, dass Ergebnisse aus dem Labor zeitnah in klinische Studien einfließen. Zugleich liefern Beobachtungen aus der medizinischen Praxis wichtige Impulse für neue Forschungsansätze.

Dieser wechselseitige Prozess – vom Labor zur Patientin oder zum Patienten und zurück ins Labor – trägt dazu bei, Forschungsergebnisse effizient weiterzuentwickeln und ihren Nutzen für die Praxis systematisch zu prüfen.

Zusammenarbeit über Disziplinen hinweg

Das DZNE arbeitet eng mit Universitäten, Kliniken, weiteren Forschungseinrichtungen und Partnern aus der Industrie zusammen. Der strukturierte Wissenstransfer unterstützt die Entwicklung neuer diagnostischer Marker, Therapien und Präventionsmaßnahmen. Die enge Vernetzung unterschiedlicher Disziplinen ist dabei ein zentraler Bestandteil der Forschungsstrategie.

Förderung ermöglicht zusätzliche Forschung

Interdisziplinäre Zusammenarbeit und langfristige Studien bilden das Fundament der Arbeit am DZNE. Darüber hinaus eröffnen private Fördermittel zusätzliche Spielräume.

Spenden an die DZNE-Stiftung fließen in konkrete Forschungsprojekte, die ohne diese Unterstützung nicht realisiert werden könnten. Sie ermöglichen es, innovative Ideen aufzugreifen, neue Fragestellungen zu verfolgen und vielversprechende Ansätze gezielt voranzubringen.

Auf diese Weise tragen Spenden dazu bei, zusätzliche Impulse in der Erforschung von Demenz, Parkinson und ALS zu setzen und neue Perspektiven für Diagnostik, Therapie und Prävention zu eröffnen.

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