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Quiz Gehirngesundheit

Quiz Gehirngesundheit

Testen Sie Ihr Wissen zur Gehirngesundheit und erfahren Sie mehr über Prävention und Forschung zu neurodegenerativen Erkrankungen.

Wie können Sie Ihr Gehirn fit halten?

Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) erforscht Erkrankungen wie Demenz, Parkinson und ALS. Ziel ist es, Neurodegeneration zu verhindern bzw. hinauszuzögern und die Lebensqualität von Betroffenen zu verbessern. Dafür umfasst der Ansatz des DZNE die gesamte Forschungskette – von der Grundlagenforschung über Prävention, Diagnose und Therapie bis hin zur bestmöglichen Versorgung. Das DZNE ist ein von Bund und Ländern gefördertes Forschungsinstitut mit zehn Standorten in Deutschland und Teil der Helmholtz-Gemeinschaft.

Testen Sie in diesem Quiz Ihr Wissen über Gehirngesundheit. Wenn Sie möchten, lesen Sie vorher unseren ausführlichen Artikel über Gehirngesundheit.

Wichtige Hinweise:

  • Dieses Quiz dient der Stärkung der Gesundheitskompetenz und Sensibilisierung für kognitive Störungen. Es ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden oder belastenden Beschwerden wird eine ärztliche Abklärung empfohlen.
  • Die Teilnahme am Quiz erfolgt vollständig anonym.

Bei allen Fragen sind mehrere Antworten möglich.

Quiz Gehirngesundheit – Testen Sie Ihr Wissen zur Gehirngesundheit Quiz Gehirngesundheit: Testen Sie Ihr Wissen zur Gehirngesundheit und erfahren Sie mehr über Prävention und Forschung zu neurodegenerativen Erkrankungen.

Quiz Gehirngesundheit

Eine kurze Frage vorab
Medizinische Vorsorge
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Richtige Antworten: A, B, C und D. Auch im mittleren Lebensalter lassen sich wichtige Risikofaktoren noch beeinflussen. Ein gesunder Lebensstil, guter Schlaf, soziale Aktivität und eine gute Hörversorgung zählen zu beeinflussbaren Faktoren und können das Gehirn langfristig unterstützen.

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Richtige Antworten: B, C und D. Einzelne Alltagsvergesslichkeiten sind meist unproblematisch. Wenn sich jedoch Orientierungsprobleme, deutliche Schwierigkeiten im Alltag oder sprachliche Auffälligkeiten häufen und neu auftreten, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll, um mögliche Ursachen besser einzuordnen.

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Richtige Antworten: A, B und C. Für eine Demenzdiagnostik werden kognitive Leistungen und Alltagsfunktion systematisch betrachtet. Entscheidend ist, ob Beeinträchtigungen nachweisbar sind und den Alltag beeinflussen – nicht einzelne, vorübergehende Symptome oder ein einzelner Messwert.

Ernährung
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Richtige Antworten: A und B. Ein mediterran geprägtes, abwechslungsreiches Essmuster wird in Studien eher mit besserer Gedächtnisleistung in Verbindung gebracht – dazu passt auch eine frische, wenig stark verarbeitete Ernährung. Mit „langfristigem Weglassen von Lebensmittelgruppen“ sind hier sehr restriktive, wenig vielfältige Ernährungsweisen gemeint – nicht eine gut geplante vegetarische oder vegane Ernährung. Solche einseitigen oder kurzfristigen Ansätze können die Nährstoffvielfalt reduzieren und zeigen keinen vergleichbaren Nutzen.

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Richtige Antworten: A und B. Gefäßgesundheit profitiert oft von kleinen, wiederholten Entscheidungen: zum Beispiel häufiger pflanzliche Lebensmittel und ungesättigte Fette einbauen und ausreichend trinken. Gut versorgte Blutgefäße sind wichtig für die Durchblutung des Gehirns – und können dazu beitragen, das Risiko vor allem für vaskuläre Demenz zu senken. Langfristig zählt vor allem Regelmäßigkeit.

Bewegung
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Richtige Antworten: A, B und D. Kurze, regelmäßige Bewegungspausen lassen sich leicht in den Arbeitsalltag integrieren. Sport ist zusätzlich hilfreich – ersetzt kleine Aktivitätsimpulse im Alltag jedoch nicht vollständig. Stehen kann unterstützen, greift aber zu kurz, wenn es „nur Stehen“ ist: sinnvoll ist vor allem der dynamische Wechsel zwischen Sitzen, Stehen und kurzen Gehwegen.

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Richtige Antworten: A, B und C. Tanzen verbindet körperliche Aktivität mit Rhythmus, Koordination und häufig sozialem Austausch. Dadurch werden verschiedene Hirnareale gleichzeitig aktiviert – körperlich, kognitiv und emotional. Der Effekt entsteht vor allem durch die Kombination, nicht nur durch Muskeltraining.

Soziale Interaktion und Lernen
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Richtige Antworten: A, B und D. Soziale Interaktion regt das Denken an, unterstützt emotionale Stabilität und fördert Teilhabe. Entscheidend ist nicht „groß“ oder „perfekt“, sondern dass regelmäßig echte Verbindung entsteht. Umgekehrt gilt fehlende soziale Einbindung als Risikofaktor für kognitive Beeinträchtigungen.

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Richtige Antworten: A, B und C. Neues zu lernen – beruflich oder privat – fordert das Gehirn und kann zur kognitiven Reserve beitragen. Gemeint ist die Fähigkeit, geistige Veränderungen besser auszugleichen. Das Gehirn bleibt auch im Erwachsenenalter anpassungsfähig und profitiert von regelmäßigen neuen Impulsen.

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Richtige Antworten: A, B, C und D. Viele unterschiedliche Aktivitäten können das Gehirn fordern – im Alltag, im Beruf oder in der Freizeit. Entscheidend ist nicht der „Schwierigkeitsgrad“, sondern dass Sie regelmäßig Neues ausprobieren und Ihr Denken aktiv einsetzen.

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