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Gelelektrophorese im Bonner DZNE-Labor

Förderhistorie der DZNE-Stiftung

Informieren Sie sich über die geförderten Projekte der vergangenen Jahre

Bisherige Projektförderungen zu Demenz, ALS und Parkinson

Sie finden hier die Forschungsprojekte der Demenzforschung, ALS-Forschung und Parkinsonforschung, die in der Vergangenheit von der DZNE-Stiftung ermöglicht wurden. Sie geben einen Einblick, wie gezielte Förderung dazu beiträgt, neue Erkenntnisse über neurodegenerative Erkrankungen zu gewinnen und innovative Ansätze in der Forschung voranzubringen.

Die Förderhistorie des jeweiligen Jahres zeigt, welche Projekte die DZNE-Stiftung in jenem Jahr beschlossen hat. Viele dieser Förderungen entfalten ihre Wirkung über mehrere Jahre hinweg. Einige Projekte wurden im Folgejahr umgesetzt, andere sind noch im Verlauf.

2024 standen Forschung und Anwendung noch enger beieinander: Gefördert wurden Projekte zur Alzheimer- und Parkinsonforschung, zur Weiterentwicklung bildgebender Verfahren und zur partizipativen Demenzforschung. Damit setzt die DZNE-Stiftung ihre Mission fort, Wissen in Lebensqualität zu übersetzen.

2023 lag der Fokus auf innovativen Ideen junger Forschender – von neuen Therapieansätzen für Alzheimer bis zu Projekten zur Demenzprävention. Gleichzeitig wurden mehrere Vorhaben zur Erforschung der ALS unterstützt, die neue Perspektiven für Behandlung und Verständnis dieser schweren Erkrankung eröffnen.

2022 förderte die DZNE-Stiftung unter anderem zwei richtungsweisende Projekte zur Demenzprävention: In Greifswald wurde eine Checkliste entwickelt, die Hausärzten hilft, Demenzrisiken früh zu erkennen; in Dresden wurde eine telemedizinischen Musik- und Bewegungsintervention erforscht. Beide Ansätze bringen Forschungserkenntnisse unmittelbar in den Alltag von Menschen mit Demenz ein.

2021 förderte die DZNE-Stiftung vielfältige Projekte, die das Verständnis von Alzheimer, Parkinson und anderen neurodegenerativen Krankheiten erweiterten. Besonders spannend: die Arbeiten zu neuen Biomarkern im Blut, die eines Tages eine Alzheimer-Diagnose deutlich vereinfachen könnten.

Trotz der pandemiebedingten Herausforderungen konnten 2020 zahlreiche innovative Projekte gefördert werden – von der Entwicklung eines Bluttests zur Früherkennung von FTD bis zur Untersuchung neuer Therapieansätze bei Alzheimer und Parkinson. Zudem entstanden innovative Technologietransfer-Projekte wie der virtuelle Alzheimer-Test „GridTask“.

Im Jahr 2019 konnte die Stiftung erste Forschungprojekte ermöglichen. Außerdem wurde das Innovative Minds Program ins Leben gerufen: Dr. Matthew Betts wurde als erster Nachwuchswissenschaftler im Rahmen des Programms gefördert. Gleichzeitig förderte die Stiftung mit einem Projekt zur automatisierten Analyse von Sprachstörungen die Entwicklung innovativer Diagnoseverfahren bei Demenz.